MEERESSCHUTZGEBIET

Es gibt Orte, an denen die Geschichte die Pracht von einst in Erinnerung ruft, die Natur noch unberührt ist und das Meer sich mit dem Himmel zu einem einzigen Panorama verbindet. Diese Orte liegen in bevorzugten, beeindruckenden Winkeln des Mittelmeeres, Land- und Wasserstreifen, die es zu kennen und zu lieben gilt.
Hier befindet sich das Meeresschutzgebiet Capo Rizzuto, das sich zum Ziel gesetzt hat, diesen einzigartigen Küstenabschnitt zu erhalten und die vielen archäologischen Schätze auf dem Meeresgrund zu schützen.

Capo Rizzuto weist drei Arten von Strengem Naturschutzgebiet auf:
Zone A mit den Meeresabschnitten rund um Capo Colonna, Capo Cimiti und Capo Bianco mit sehr strengen Schutzmaßnahmen.
Zone B mit dem Meeresabschnitt von Capo Donato bis zur östlichen Grenze von Barco Vercillo: Hier sind Baden, geführte Tauchgänge und Tauchen nach den Regeln des Trägers sowie Segel- und Motorboote erlaubt.
Zone C ist ein Teilweises Schutzgebiet, das den restlichen Meeresabschnitt umfasst, in dem die für Zone B vorgesehenen Aktivitäten erlaubt sind.

Die Schönheit der Flora und Fauna dieses Gebietes kann man im Aquarium von Capo Rizzuto bewundern, in dessen zahlreichen Becken Fische und Meeresorganismen schwimmen und man ihre Gewohnheiten und einige Kuriositäten aus der Meeresumwelt entdecken kann. Zu sehen sind Brandbrassen, Salpen, Meeranemonen, Brassen und Zackenbarsche. Zudem ist das Aquarium mit einem Multimedia-Raum ausgestattet, in dem man mit Hilfe von Projektionen und Filmen Themenschwerpunkte vertiefen und spezifische Studien durchführen kann.

Und es besteht die Möglichkeit, mit professionellen Tauchführern die bunten und formenreichen Meerestiefen mit ihren Lebewesen zu erkunden.
Nicht weniger interessant ist aus historischer Sicht der Besuch der imposanten Aragonesischen Burg von Le Castella, die Ende des 13. Jahrhunderts direkt am Meer erbaut wurde und eines der repräsentativsten Bauwerke Kalabriens ist. Auf dem Meeresgrund gibt es ausgedehnte Neptungrasflächen, die ein ideales Refugium für zahlreiche Meerestiere wie Zackenbarsche, Barrakudas und Papageienfische darstellen. Oft sieht man aber auch Delfine und unechte Karettschildkröten, deren Zahl nach der Gründung des Meeresschutzgebietes zugenommen hat.

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