PIZZO

Pizzo Calabro ist eines der schönsten und bekanntesten Städte in der Vibo Valentia Gegend, mit eines der schönsten Ortschaften der Küste, am Hang einer malerischen Landzunge, die sich über dem Tyrrhenischen Meer erhebt in der Mitte des Golfs von St. Euphemia. Es ist der erste Ort der Costa degli Dei auf den man trifft wenn man von Norden kommt. Pizzo ist heute eine moderne Stadt, ein beliebter Ferienort, gekennzeichnet durch breite Sandstrände und malerische felsenreiche Buchten, für sein klares Meer und die malerische Altstadt. Die Ursprünge von Pizzo stammen aus den Zeiten des antiken Griechenlands. Man denkt dass es von Napeto gegründet wurde, welcher in der Tat den Einwohnern seinen Namen gibt: die napetini (oder pizzitani). Es wurde zu einem der Orte in dem sich Cicero aufhielt, Ruhestätte von St. Peter Auf dem Weg nach Rom und Erfrischungsstätte für Ulysses, wie Plinius berichtet. Pizzo unterzog sich unaufhörlichen Angriffe, wie der Rest der Tyrrhenischen Küste von Kalabrien, von den Sarazenen, die sie zur Aufgabe von seinen Bewohnern zwungen. Wichtige historische Spuren sind in der Burg aus dem fünfzehnten Jahrhundert zu finden. Hier wurde Gioacchino Murat, Schwager von Napoleon Bonaparte und König von Neapel, eingesperrt und später zum Tode verurteilt. Pizzo ist berühmt für sein Trüffeleis. Mit 14 Eisdielen, wird es auch als "Eis-Stadt" anerkannt. Der Pizzo Trüffel ist ein traditionelles Eis von Pizzo Calabro, verteilt in ganz Kalabrien und in einigen Teilen Italiens. Es wurde Trüffel genannt, weil die unvollkommene sphärische Form und Farbe (Kakaopulver) den berühmten "schwarzen Trüffel" erinnern. Erfunden von pizzitani Eisherstellern, ist der Trüffel von Pizzo ein Eis mit Haselnussgeschmack und Schokolade, beschichtet mit Kakaopulver. Alte Tradition ist der Thunfischfang, der von der römischen und arabischen Epoche stammt. Die Thunfisch-Fallen beginnen ihre Arbeit im Mai mit den so genannten "tonno di corsa", das sind die Fische vor der Fortpflanzung. Nach dem Stop wird diese einen Monat später wieder aufgenommen, somit angeln sie im Juli und August den "tonno di ritorno", das heißt, nach der Fortpflanzung. Die Fallen arbeiten zwischen 500 und 1000 Meter von der Küste entfernt. Heute wird der Thunfischfang meist mit hoch entwickelten Instrumenten und EDV-Booten praktiziert. Der Reichtum an Thunfisch in dieser Meeres-Zone und die alte Tradition der Erhaltung, führte zur Geburt einer in Konserven spezialisierten Branche und einen großen Thunfisch verkauft.




 


Adresse Via Marcello Salomone
  89812 Pizzo (VV)
Telefonnummer 0963 534289
Fax 0963 531166
Webseite http://www.comune.pizzo.vv.it
 

 

Pizzo behält das typische Erscheinungsbild eines Dorfes am Meer, mit engen Gassen die sich auf kleine Höfe öffnen, Balkone mit Blick auf Meer, Strände und Klippen. Die Küste von Pizzo, mit seinen 8 km, hat eine abwechslungsreiche Morphologie: auf große und geräumige Sandstrände folgen felsige Klippen, die sich in den Golf tauchen und malerische Buchten bilden. Besondere Anerkennungen kamen von Legambiente und Touring Club, die auch im Jahr 2012, Pizzo Calabro zwischen den 250 schönsten Strände in Italien mit der Belegung der 4 Segel eingetragen haben.

Blick auf heilige Orte

Zu besuchen ist in Pizzo die Kirche Santa Maria di Piedigrotta, welche die "pizzitani" La Madonnella nennen, und wo sie sich am 9. Juli für das Fest der Madonna delle Grazie treffen. Es handelt sich um eine Felshöhle, mit Wasser dass von den Wänden tropft; eine Reihe von natürlichen Bögen und Säulen trennen die verschiedenen Kapellen und Höhlen, Heimat von Heiligenbildern und biblischen Szenen. Von besonderem Interesse ist die von Ferdinand von Aragon gebaute Burg im Jahre 1486 und vor kurzem renoviert, in dem Sie die Zelle besuchen können, wo Gioacchino Murat gefangen gehalten, und später erschossen wurde. Mit zwei zylindrischen Türmen liegt die Burg direkt über dem Meeresteil der Stadt. Die Überreste von Murat befinden sich in der Kirche von San Giorgio, dem Schutzpatron von Pizzo. Das Gebäude, ein nationales Denkmal, behält seine ursprüngliche Barockfassade des 1632, sowie wertvolle Werke, wie zum Beispiel: ein Holzkruzifix des siebzehnten Jahrhunderts; Marmorskulpturen des XVI Jahrhunderts; eine große Leinwand an der Decke, von 1778-1828. Beim Wandern im Zentrum der Stadt, zwischen den engen Gassen und den alten Adelsgebauden, können Sie die Kirche von San Francesco di Paola besuchen, mit dem angrenzenden Kloster der “Minimi”, in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gebaut. Eine weitere Station ist die am Wasser liegende Marina di Pizzo, mit den Resten eines der vielen Thunfischfallen, aktiv bis Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Fang von Thunfisch, und dessen Verwandlung laut Tradition, wird noch immer praktiziert.

In Pizzo Calabro ist sicherlich die Kirche Santa Maria di Piedigrotta zu besuchen, die die Einheimischen La Madonnella nennen und wo sich diese am 9. Juli für die Feier der Madonna delle Grazie sammeln. Es handelt sich um eine Felshöhle, mit Wasser dass von den Wänden tropft; eine Reihe von natürlichen Bögen und Säulen trennen die verschiedenen Kapellen und Höhlen, Heimat von Heiligenbildern und biblischen Szenen. Die Überreste von Murat befinden sich in der Kirche von San Giorgio, dem Schutzpatron von Pizzo. Das Gebäude, ein nationales Denkmal, behält seine ursprüngliche Barockfassade des 1632, sowie wertvolle Werke, wie zum Beispiel: ein Holzkruzifix des siebzehnten Jahrhunderts; Marmorskulpturen des XVI Jahrhunderts; eine große Leinwand an der Decke, von 1778-1828. Beim Wandern im Zentrum der Stadt, zwischen den engen Gassen und den alten Adelsgebauden, können Sie die Kirche von San Francesco di Paola besuchen, mit dem angrenzenden Kloster der “Minimi”, in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts gebaut.

Von besonderem Interesse ist die von Ferdinand von Aragon gebaute Burg im Jahre 1486 und vor kurzem renoviert, in dem Sie die Zelle besuchen können, wo Gioacchino Murat gefangen gehalten, und später erschossen wurde. Mit zwei zylindrischen Türmen liegt die Burg direkt über dem Meeresteil der Stadt. Die Burg von Pizzo wurde Ende des fünfzehnten Jahrhunderts, zwischen 1488 und 1492 gebaut, obwohl kleine Arbeiten auch in den folgenden Jahren fortgesetzt wurden. Unter den Gründen, die König Ferdinand von Aragon führten die Festung, trotz Bedrohung der türkischen Invasionen, zu bauen, befand sich die Angst vor einem Angriff der Truppen von Karl VIII, bereit, seine Rechte an das Königreich von Neapel zu beanspruchen, als der Erbe der Angevin Dynastie, der somit in Pizzo eine politische und militärische Unterstützung finden konnte. In den Bau der neuen Festung wurde wahrscheinlich ein bestehender Turm aufgenommen, von dem einige Quellen des Ende des siebzehnten Jahrhunderts sprechen. Das Schloss hat eine quadratische Form mit zwei massiven quadratischen Türmen. Die Festung, die umfangreiche Schäden nach dem Erdbeben von 1783 und 1908 litt, ist berühmt weil es das Gefängnis und der Ort der Hinrichtung von Gioacchino Murat gewesen ist.

Das Meeresmuseum von Pizzo enthält etwa 100.000 Muscheln und davon sind 30.000 ausgestellt; 2000 Fossilien von Meeres-Flora und -Fauna, Skelette von Walen, Delfinen, Haien und anderen einbalsamierten und mumifizierten Fischen, Exemplare der Meeres-Flora und -Fauna. Eine Sammlung von Werkzeugen für den Bau von Booten und zum Fischen (Harpunen, Speere, Seile, Körbe, Netze, etc.). Schließlich eine Sammlung von etwa 400 Gemälden mit Fischermotiven. In den Sälen der Murat Burg werden Nachstellungen der letzten fünf Tage in der aragonesischen Festung von König Gioacchino Murat hervorgerufen, mit Fensterfiguren die Kleidung der Epoche tragen: eine historische Rekonstruktion, getreu der Realität der Zeit, durch die Gefangenschaft, den Prozess, das Eingestehen und die Erschießung des Königs. Ausgestellt sind die Bourbon Wachen, Französische Soldaten, gewöhnliche Kriminelle, Französische Offiziere, Murat, kanonische Masdea, Nunziante, Trentacapilli, Franceschetti. Nicht nur das, auch Möbel, Einrichtungsgegenstände und Waffen, originalgetreu wiedergegeben: Gewehre, Pistolen, Säbeln, Hellebarden. Darüber hinaus, zwei Feldkanonen und zwei Kanonenwagen, von denen einer, um 12 Uhr jeden Sonntag, von dem hohen Turm in der Mitte, einen Feuerwerkskörper schießt.



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