/website/portalmedia/2017-05/Comuni_Caloveto.jpg  

CALOVETO

Caloveto ist ein Dorf reich an Geschichte und ist im IX. Jahrhundert geboren. Das Dorf befindet sich in den Gebirgskamm  von einer Reihe von Hügeln entlang, die vom Meer hinauf fungieren als Verstärkung zur Sila Grande Gebirge, rechts vom Tal, wo der Fluss Trionto fließt.  Das Dorf wurde von einer Gruppe von Acemetis Mönchen gegründet. Sie höhlten einige Felsen aus, die sie als Verehrungsplatz  des Heiliges Giovanni Calibita verwendeten und auch noch als Kirche und als Wasserversorgung für die Einwohner, die damals im Dorf zu wohnen anfingen. Mit der Zeit ist das Kloster eine kleine Landesgemeinschaft geworden, wo sich das erste Wohnbereich von Caloveto   entwickelte. Das Cenobio, aus griechischen Ritus wurde von den Benedektinenmönchern latinisiert und hatte im Jahr 1003 nach Christus den zwölfjährigen St. Bartolomeo von Rossano zu Gast, während dessen Zeit hatte er für die Vervollkommnung seiner strengen monastischen Disziplin die Heilige Texte  gelernt und vertieft.

Das Kloster gedieh weiter während der normannischen Domination und ging immer von einer zu anderer Hegemonie weiter.

Caloveto wurde von den Santangelo, den Ruffo di Montalto, von den Guindazzo im Jahr 1471, von den Cavaniglia im Jahr 1480, von den Aragona 1570 bis 1593, von den Mandatoriccio 1593 bis 1696 und zuletzt die Sambiase, Fürsten von Campana 1696 bis 1806 verwaltet.

Es wurde im Jahr 1799, im Kanton Cirò annektiert, 1807 wurde als „Ortschaft“ erkannt und in der Regierung von Cariati eingefügt. Nach dem Gesetz des 1811 wurde Caloveto als Gemeinschaft erklärt und zum Bezirk Cropalati verbunden; 1928 als Vorort, und wieder selbständig im Jahre 1934. 




 


Adresse Piazza dei Caduti, 24
  87060 Caloveto (CS)
Telefonnummer 0983 63005
Fax 0983 63900
Webseite http://www.comune.caloveto.cs.it/
 

 

Im Zentrum des Dorfes erhebt sich Palazzo de Mundo, das Gebäude charakterisiert sich aus einer viereckigen Form und wurde anfangs des XX. Jahrhundert gebaut. Im Herz der Altstadt befindet sich Palazzo Comite des XVIII. Jahrhundert, die auch eine Grotte und einen besonderen viereckigen Hof einbezieht.  Künstlich bemerkenswert  ist Casa Caruso, ein neoklassisches Haus in der zweite Mitte des XIX. Jahrhundert, auf einem felsigen Hügel überhängend zum Tal, gebaut wurde.

Der Tal enthält die Zeichen der alten Landesarbeiten: verschiedene Geräte und noch Ölmühle, Presse, Mühlsteine u.s.w. Die Ölmühle charakterisiert sich aus Rundbogen, und neoklassische Arkade und Kranzgesims.

Ein sehr altes Gebäude des erstens Jahrhunderts ist Palazzo Pirelli, am Anfang wurde als Kloster für die Mönchen aus der ikonoklastische Verfolgung entkommen. Auch dieses Gebäude befindet sich auf einem felsigen Hügel überhängend zum Tal, wo die Grotten von St. Giovanni ausgehöhlt sind. Im Stadtbezirk Serra, nicht weit vom Wohnort befindet sich Casale Comite, aus Anfang Jahrhundert. Es war das Haus des adligen Rechtsanwalts Caloveto, der sich das pulsierende Zentrum der kulturellen und wirtschaftlichen Gelegenheiten erwies. 

Die lateinische Kirche von St. Anna wurde während Sangineris Herrschaft gebaut, weil das Kloster St. Giovanni Calibita unangemessen für die wachsende Wohngemeinschaft wurde.

Das Gebäude, heute Heilige Mutter Kirche, ist von vielen Restaurierungen betroffen worden und zu Ehren von St. Giovanni Calibita sein Name verändert worden. Im normannischen Stil gebaut, an der Haupt Fassade erscheinen drei Rosetten: die Eine und Größere ist in der Mitte und die Zwei sind  kleiner und seitlich. Lateinisches Kreuz Kirche ist aus drei Kirchenschiffe, Tonnendach mit Fresken aus Ölgemälde Szenen bemalt.

Auf der linken Seite des Pfarrhauses ist eine gemalte Leinwand von Aldo Moschetto, im Jahre 1995 geschützt. Sie stellt „ Glorreiches Tod von St. Giovanni Calibita“. In der letzten Zeit ist ein Museum von Heiligen Kunst eingerichtet worden, wo man verschiedene heilige Stücke der Jahren 600, 700 und 800 bewundern kann.

Die Kirche des Carmine befindet sich vor der Heilige Mutter Kirche und ist „Donna Aurora“ genannt, weil Anfang des  Jahres 800 die Adlige Aurora Mazziotti  in Pirelli Wille gebaut wurde, als angrenzende Kapelle zum De Mundos Baron Gebäude, vorherrschend den Hauptplatz des Dorfes.

Die letzte Restaurierung hat den Wert zwei Jahrhunderte Geschichte zur kleinen Kirche wieder eingesetzt.

Aus dem Wohnort erhebt sich die St. Antonio di Padua Kirche, seit kurzer Zeit wieder restauriert und Pilgerfahrtziel im Juni.  

In der Gegend befindet sich die Ruine der St. Rita Kirche mit lateinischem Kreuz.

Die St. Annunziata Kirche, auch mit lateinisches Kreuz, wurde sorgfältig restauriert und heute ist Sitz eines Pfarroratorium im Zentrum der Stadt, während in der Vergangenheit befand sich außer der Stadt und die Cenobiten Mönche zu Gast hatte. 



meandcalabria-header.png
ME AND CALABRIA
ERSTELLEN SIE IHREN REISEPLAN UND TEILEN SIE IHN MIT WEM SIE MӦCHTEN


SLEEP CALABRIA



mappa-header.png
MAPPE
IHRE PERFEKTE REISE







 


LASSEN SIE SICH FÜHREN