Adresse Piazza Carmelo Tucci, 1
  89822 Serra San Bruno (VV)
Telefonnummer 0963 7794
Fax 0963 70518
Webseite http://www.comune.serrasanbruno.vv.it
 

 

Im Wohngebiet gibt es viele Paläste und Häuser mit Beweisstücke einer noch lebendigen antiken Tradition, wie es die hervorragende Portale aus verarbeitetem Granit, die Steinbalkone und die schmiedeeiserne Loggien, der lokalen Handwerker, bewiesen ist.

Im südlichen Außenbezirk der Stadt, in einem Wald, erhebt sich die Kartause, die von Bruno von Köln, im 11. Jahrhundert, gegründet wurde. Die Kartause, die zwischen Nadelbäumen, Riesenbuchen, große Eichen- und Kastanienbäumen vertieft ist, wurde durch einen Erdbeben in 1783 fast völlig zerstört und, zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts, im Neugotikstil wieder erbaut. Vom ursprünglichem Baukomplex bleiben Reste der Stadtmauern, mit quadratischem Grundriss und runde Ecktürme aus dem 16. Jahrhundert, der untere Teil der Fassade aus dorischer Ordnung, Teil des rechteckigem Kreuzgangs aus dem 17. Jahrhundert, mit einem Brunnen in der Mitte, die Renaissance-Fassade der Kirche und der alte Friedhof der Kartäuser zurück. Es werden einige wertvolle Kunstwerke aus den 17. und 18. Jahrhunderten aufbewahrt, u. z. im Baldachin, über dem Altar, befindet sich ein silbernes Büstenreliquiar des Heiligen Bruno, Kunstwerk aus dem Jahre 1520 und ein Gemälde des Heiligen Franz von Paola. Zurzeit leben in der Kartause einige Mönche, daher ist der Eintritt völlig verboten und sogar die beeindruckende Bibliothek kann nicht besichtigt werden. Man kann nur das, kürzlich eröffnete, Museum der Kartause besuchen, wo sich die bedeutendsten Kunstwerke der Kartause befinden. Das Museum befindet sich im Umfang der Kartause, es hat einen unabhängigen und für alle zugänglichen Eintritt. Nur wenige Meter entfernt befindet sich die Kirche, wo der Heilige Bruno, im Jahre 1101, starb. An der Basis eines weiten Treppenhauses, befinden sich die Grotte, wo sich der Gründer der Kartäuser zum Beten und Schlafen zurückzog und ein kleiner See, mit einer Statue des betenden Heiligen. Der Tradition nach, befanden sich hier die sterblichen Überreste des Mönches und als sie zum Übertragen, ausgegraben wurden, sprudelte die Quelle des Sees hervor. Es gibt auch andere wichtige Kirchen in Serra, architektonische Juwelstücke, wie die Hauptkirche San Biagio, aus dem Jahre 1795, die eine hohe und elegante barocke Fassade zeigt, Arbeit der begabten Hände der Steinmetze aus Serra. Sehenswert sind außerdem die Kirche dell’Addolorata, die sich in Korso Umberto I befindet, mit einer eleganten barocken Granitfassade, aus dem Jahre 1721 und im Wohngebiet die Kirche San Giovanni. Hier werden wichtige Kunstwerke aufbewahrt, wie eine barocke hölzerne Kanzel, Marmorwerke, Bronzen und Gemälde, die aus dem antiken Kloster stammen.

Das Museum der Kartause ist ohne Zweifel eine Besichtigung wert; es wurde in 1994 eröffnet und die Ausstellung schließt Dokumente und Werke ein, die aus dem Komplex stammen. Wenige Meter entfernt, befindet sich die Kirche, wo San Bruno im Jahre 1101 starb. An der Basis eines weiten Treppenhauses, befinden sich die Grotte, wo sich der Gründer der Kartäuser zum Beten und Schlafen zurückzog und ein kleiner See, mit einer Statue des betenden Heiligen. Der Tradition nach, befanden sich hier die sterblichen Überreste des Mönches und als sie zum Übertragen, ausgegraben wurden, sprudelte die Quelle des Sees hervor.



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