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PARGHELIA

Gelegen zwischen den Städten Tropea und Zambrone, liegt Parghelia auf etwa 70 Meter Höhe über dem Meeresspiegel, an der Costa degli Dei. Das Klima und die Schönheit der 8 km langen Küste, haben die Entwicklung des Tourismus in den letzten Jahren ermöglicht. Parghelia ist heute ein modernes Touristenzentrum mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten und ein beliebtes Ziel während des Sommers. Die Küste ist gekennzeichnet von goldenen Stränden mit kleinen Buchten bis hin zur Klippe Pizzuta, wo sich der unverwechselbare und majestätischen Felsen des Palombaro erhebt. Parghelia, dessen Name Meerküste bedeutet, ist aufgrund seiner idealen Lage ein Muss für Touristen, zusammen mit den benachbarten Städten von Tropea und Capo Vaticano. Paralj'a, vom griechischen Strand oder Küste, ist der alte Name des Dorfes. Seit der Antike war die wichtigste wirtschaftliche Aktivität in Parghelia der Thunfischfang. In einer Eingabe des Jahres 1577 an den Statthalter adressiert nannten sich die "homini des Parghelia Haus", in der Tat, "Thunfischfänger die sich alle Thunfischfallen des Reiches mieteten." Über das Meer kamen auch Ideen von Freiheit und Gerechtigkeit. Im Laufe des siebzehnten Jahrhunderts plünderten Sarazenenpiraten die Dörfer an der Küste. In der Mitte der Decke der Kirche von Santa Maria di Porto Salvo platziert, erinnert ein Gemälde diese Ereignisse. Das neunzehnte Jahrhundert marlierte das Ende des politisch-administrativen Systems des Staates des Land von Tropea und seinen Ortsteilen. Im Jahre 1806 wurde Parghelia autonom. Mit der administrativen Neuordnung von den Franzosen gewollt (19. Januar 1807) wurde das Land der Sitz der Regierung. Successivamente, con legge del 4 maggio 1811 fu retrocesso a frazione di Tropea. Riacquistò l'autonomia il 1 maggio 1816. Anschließend wurde es durch das Gesetz vom 4. Mai 1811 zu einem Fraktion von Tropea degradiert. Autonomie jedoch am 1. Mai 1816 wiedergewonnen.




 


Adresse Piazza Municipio
  89861 Parghelia (VV)
Telefonnummer 0963 600338
Fax 0963 601941
Webseite www.comune.parghelia.vv.it
 

 

Parghelia ist für seine ideale Lage ein Muss für Touristen, zusammen mit den benachbarten Städten von Tropea und Capo Vaticano. Heute ist es ein modernes Tourismuszentrum mit zahlreichen Hotels und ein sehr beliebtes Reiseziel im Sommer, jedoch sind ihre Ursprünge sehr alt, bis hin zur Herrschaft der Sarazenen auf die kalabrische Küste. Unter den Stränden lohnt es sich den Michelino Strand zu erinnern, der nur zu Fuß über eine lange Treppe erreichbar ist, die vom oberen Vorgebirge "u Pettu" beginnt; den Strand Vardaneo, nur mit dem Boot oder zu Fuß über die Felsen erreichbar; den Strand Vardano, kleiner weißer Sandstrand mit Bar und vermietbaren Sonnenschirme und Liegen; den Strand Grazia, wo man Sonnenschirme, Liegestühle, Tretboote, Kanus und Jet-Skis mieten kann.

Neben der malerischen Altstadt, von der man einen Blick auf das Meer und die Insel Stromboli genießt, kann man in Parghelia di Santa Maria di Porto Salvo besuchen, gebaut im Jahre 1745. Das Sanktuarium ist eines der ältesten Beispiele der neoklassizistischen Architektur. Der Kult der Madonna von Portosalvo liegt im Zusammenhang mit der Seefahrtstradition: die Bewohner von Parghelia vertrauten der Jungfrau zum Schutz Ihrer Sicherheit auf den Meeren an, sowie noch Heute die zahlreichen gefundenen Votivgaben in der Sakristei beweisen. Das Gemälde der Jungfrau von Portosalvo war seit Jahrhunderten Gegenstand besonderer Verehrung von allen Bewohnern von Parghelia. Erwähnenswert ist die Kirche des Apostels St. Andreas, die zum Zeitpunkt des Wiederaufbaus des Landes nach dem Erdbeben von 1905 gebaut wurde, welche eine polychrome Holzbüste des heiligen Andreas, Schutzpatrons von Parghelia, aus dem achtzehnten Jahrhundert, aufbewahrt. Das Fest des Heiligen wird am 30. November gefeiert. Am vorgehenden Abend werden die Kastanien aus dem Glockenturm geworfen, Zeugnis der damaligen Spenden der Kirche während der Hungersnot. Einen Besuch verdient sich Palazzo Meligrana, welches sich auf drei Ebenen im Herzen des Dorfes erhebt. Auf der Vorderseite öffnen sich Fenster mit niedrigem Rahmen. Der Eingang hat ein Portikus mit vier Säulen die den oberen Balkon unterstützen. Der Innenraum behält einige der ursprünglichen Ausstattung.



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